by BiKILL on 21st August 2009
Jahr: 1977
Gleich eine ganze Leuchtenfamilie hebte Verner Panton 1977 mit der VP EUROPA aus der Taufe. Ihre Fußform erinnerte an die bereits 1971 designte Panthella. Ist jedoch nicht weiß lackiert, sondern verchromt.
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by BiKILL on 28th Juli 2009

Jahr: 1969/1970
Zur Kölner Möbelmesse 1970 entwarf Verner Panton die RING LAMP. Wie der Name bereits vermuten lässt, besteht die Wand- und Deckenleuchte aus sich nach innen verjüngenden Ringen. Das Leuchtmittel, in das Zentrum integriert, bildet dabei den innersten Kreis.
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by BiKILL on 28th Juli 2009

Jahr: 1960
Die MOON LAMP läutete 1960 einen neuen Gestaltungsstil von Verner Panton ein. Bereits 1955 hatte der Designer Hängeleuchten konzipiert, die sich aus einem System von ringförmigen Reflektoren, mit teilweise unterschiedlichen Profilen, zusammensetzten. Diese einzelnen Elemente waren durch Fäden miteinander verbunden.
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by BiKILL on 26th Juli 2009
Jahr: 1959
Die erste Leuchte von Verner Panton, die in Serie produziert wurde, war 1959 die TOPAN. Ein nach unten offener, kugelförmiger Lampenschirm, wurde von Louis Poulsen aus poliertem oder farbig lackiertem Aluminiumblech (poliertes oder gebürstetes Aluminium bzw. und in blau, türkis, orange und rot lackiert) gefertigt.
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by BiKILL on 26th Juli 2009

Jahr: 1968
Schlicht und schön, mit diesen beiden Adjektiven lässt sich die FLOWERPOT von Verner Panton am  besten beschreiben. Als Tisch-, Decken- und Gartenleuchte konzipiert, wurde das Design der 1968 entworfenen Leuchte 1972 mit dem Bundespreis Gute Form der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.
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by TAGWERC on 13th Juli 2009
Verner PANTON
Anfang und Ausbildung
- Verner Panton erblickt am 13. Februar 1926 in Brahesborg-Gamtofte auf der Insel Fünen in Dänemark das Licht der Welt. Mit 18 Jahren geht der Däne nach Odense und dient dort zwei Jahre beim Militär. Parallel dazu besucht er von 1944 bis 1947 die Technischen Schule, ebenfalls in Odense. Im Anschluss daran studiert Verner Panton Architektur an der Königlichen Akademie der Schönen Künste in Kopenhagen (1947-1951) und beginnt sich mit Farbpsychologie zu beschäftigen. Während des Studiums kreuzt Tove Kemp seinen Weg. Die Stieftochter des Architekten und Designers Poul Henningsen und Panton heiraten 1950. Die Ehe scheitert jedoch nach nur einem Jahr. Ihr gemeinsamer Sohn verstirbt früh. Geblieben ist die Freundschaft zu Poul Henningsen, der bis zu seinem Tode 1967 Pantons Mentor bleibt.
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